Die neue H&M Conscious Collection ist eingetroffen und ich war definitiv nicht die Einzige vor Ort. Obwohl ich H&M relativ früh einen Besuch abgestattet habe, war die Hälfte der Sachen schon vergriffen und zum Teil überhaupt nicht mehr verfügbar. So blieb mir nichts anderes übrig, als aus den noch vorhandenen Pieces meine Lieblinge zusammenzusuchen und euch zu präsentieren. Ich bin ja kein großer Fan von online-shopping und es passiert nur ganz selten, dass ich mich dazu durchringen kann. Denn es ist eben doch was anderes, wenn man sich die Sachen vor Ort in vivo anschauen, begutachten und anfassen kann. Was mir besonders positiv an dieser Kollektion aufgefallen ist, ist die Verarbeitung. Bei einigen Teilen, wie dem langen Kleid, der Jacke, aber auch am Spitzentop, überzeugt die Verarbeitung durch aufwendige Details und Genauigkeit.

Habt ihr euch die Kollektion schon ausgeschaut, oder eventuell schon einige Favoriten gesichert? Summa summarum kann ich sagen: So macht Nachhaltigkeit Spaß!

Der Herbst-Modus ist nach Hamburg zurückgekehrt. Nach Tagen strahlenden Sonnenscheins und Frühlingsgefühlen, ist das klassische Aprilwetter bei uns eingetroffen. Dabei hatte ich meinen Kleiderschrank schon ausgemistet und auf den Frühlings-Sommer Stand gebracht. Großer Fehler! Because you never now, what’s going to be tomorrow! Auf der anderen Seite, könnte man auch coole Winterstyles aus Sommersachen kreieren…memo an mich selbst: Ausprobieren! Doch was zieht man an, wenn sich das Wetter permanenten Stimmungsschwankungen unterzieht? Man selbst ist schon auf offene Schuhe eingestimmt, nackte Haut und Sonnenbrille. Da fällt es mir nicht leicht, zum Zwiebellook zurückzugreifen, geschweigedenn Kuschelpullis, Schal und Jacke.

Doch ich habe da mal was zusammengezaubert aus meine lieblings Pieces für nass-graue Tage zusammengestellt. Schlicht, unkompliziert und trotzdem wirkungsvoll! Das perfekte Outfit für einen entspannten  Stadtbummel.

Lederjacke: Zara (similar here)

Pullover: The Kooples

Jeans: Nudie Jeans

Schuhe: Zara

Tasche: Tory Burch (similar here)

Schal: Zara

Kambodscha…my Love. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich dieses wunderschöne Land besuchen durfte. Es kommt mir wie ein Traum vor. Diese Ruinen, die einem den Atem rauben und einem die Worte im Mund verschwinden lassen. Ich denke, es bringt nicht viel darüber zu schreiben, was ich erlebt und gesehen habe. Denn keiner wird verstehen, was man erlebt hat, wenn man nicht selbst dort war. Was ich allerdings sagen kann ist, es war das bisher großartigste was ich kulturell erleben durfte! Und unabhängig von den ganzen kulturellen Schätzen in Ankor Wat, ist das Land an sich auch unglaublich faszinierend. Trotz der starken Armut im Land, die man an jeder Ecke und in jedem Moment zu spüren bekommen, sind die Menschen mit einer solchen Leichtigkeit und Fröhlichkeit versehen, wie ich sie noch nie erlbt habe. Auf der einen Seite könnte man denken: Wer in einem so atemberaubend schönen Land lebt, der kann nur glücklich sein. Allerdings darft man den Aspekt des Tourismus nicht vergessen. Wenn man überlegt, wieviel der Toursmis einbringt, würde ich wahrscheinlich auch öfter mit einem Lächeln herumlaufen. Doch auf jeden Fall sollte Kambodscha auf der Bucket List ganz weit nach oben!

Und hier die bildhafte Begründung, warum ich so vernarrt in vietnamesisches Essen bin! Doch vietnamesisches Essen ist nicht gleich vietnamesches Essen. Denn auch vor Ort gibt es Unterschiede. So schmeckt das Essen im Norden um einiges besser als im Süden. Es ist meiner Meinung nach in keinster Weise zu vergleichen! Als wir in Ho Chi Minh ankamen war ich so entsetzt, dass ich wirklich hätte anfangen können zu heulen. So groß war meine Enttäuschung. Das Selbe Essen, doch so anders. Umso glücklicher war ich, als wir spontan entschlossen hatten noch mal in den Norden nach Hanoi zu fliegen. Denn das Land steht für das BESTE ESSEN auf der Welt. Zumindest für mich. Wenn ich könnte, würde ich jedes Mal einen Abstecher nach Hanoi machen, nur um meine Pho Supper zu bekommen. Doch auch andere Gerichte haben mich in Extase versetzt. Wie die folgenden:

 

Ein kulinarischer Abstecher nach Kambodscha!

Mein Trip nach Asien, Anfang des Jahres kommt mir schon so ewig her vor. Dabei ist nicht mal ein Monat vergangen, seit ich wieder im Lande bin. So schnell holt einen der Alltag ein. Umso schöner ist es, wenn ich mich an die intensive Zeit im fernen Osten zurück erinnere und mir die Bilder dazu anschaue. Auch dieses Mal hat mich das Land aufs Neue fasziniert und umgehauen. Trotz etlicher Problematiken und Herausforderungen, ist und bleibt Asien eine Reise wert. Von Ho Chi Minh nach Kambodscha (Post folg demnächst), über Hoi An nach Hanoi. Die Landschaften, die Natur, die Kultur und vor allem das Essen! Ich bin immer noch so geflashed davon und zugegebener Maßen fällt es mir immer noch schwer, mich an die ‘deutsche’ Küche zurück zu gewöhnen. Gesunde, nahrhafte und leckere Speisen gegen Fast Food, Backwaren und anderes Zeug wieder umzutauschen ist eine Umstellung, mit der ich mich nicht all zu leicht tue. Genau aus diesem Grund heißt es ab heute: Kochen lernen! Und zwar gesund! Mal schauen, was daraus wird. Vielleicht entsteht ja ein Food Blog. Ha! Aber bis es soweit ist, verwöhne ich euch mit meinen Inspirationen und Wahrnehmungen aus Vietnam. Enjoy!

Auf unserem Weg nach Kambodscha haben wir noch gleich eine Tour auf dem Mekong rangehängt…

… und uns den Wasser-Mark angeschaut. Die Händler haben ihre Ware auf den Booten und fahren mit den kleineren von Haus zu Haus oder Boot zu Boot, um ihre Ware zu verkaufen.

Koreanische Beauty Produkte sind der Hit in Vietnam! Auch mich haben die genialen Verpackungsdesigns umgehauen. Meine vietnamesische Beauty Ausbeute gibt es auf diesem Post zu sehen.

Der BESTE Eistee auf der ganzen weiten Welt! Kalter, süßer Jasmintee mit Sonnenblumenkernen *_*

Und hier durften wir bei der Herstellung von Reisnudeln zuschauen. Ganz schön aufwendig, die Prozedur!

An so gut wie jeder Ecke gibt es solche Essenstände. Einige bieten richtiges Gourmet Essen an. Besser, als in einigen 5 Sterne Restaurants. Es ist wirklich unglaublich, was für eine Geschmacksexplosion einige Gerichte hervorgebracht haben. Entweder sind die Vietnamesen Meisterköche oder große Dealer, die ihre Drogen im Essen verstecken. Denn es ist wirklich nicht normal, wie lecker das Essen dort ist!